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Baron Dr. LANZ VON LIEBENFELS







"Da führte mir eines Tages das Schicksal Lanz von Liebenfels zu. Er hatte die Milde und die Güte des Priesters und die Härte und Entsagungskraft des Ritters in sich zur Kraft vereint, mit der er die Herzen der Menschen erweckt. Wie das zuging, das weiss ich heute nicht mehr, aber das ist mir bewusst, dass ich ohne diese Begegnung weiter in die Irre gelaufen wäre, wie tausende andere, die immerfort lernen und nie zum Ziele kommen. Er sprach zur rechten Zeit das rechte Wort als echter Meister. Durch ihn gewahrte ich heimatloser Wanderer zum erstenmale meine wahre Heimat, den Weg zu ihr... Aber noch mehr verdanke ich ihm, indem er mir das "BUCH DER PSALMEN TEUTSCH" in die Hände drückte. Er half mir durch dieses zum Beten können, die innere Freiheit zu erringen und die Nichtigkeit alles Strebens in dieser Nichtlingswelt zu erkennen."


Dr. LANZ VON LIEBENFELS


Dr. Jörg Lanz von Liebenfels ist heute allgemein nahezu vergessen.

Dabei ist sein Leben legendär, allein über die Geburt gibt es schon 3 Versionen:

1) Dr. Jörg (Georg) Lanz von Liebenfels wurde am 19.Juli 1874 in Wien geboren,Eltern: der Lehrer Johann Lanz und seine Ehefrau Katharine, geb. Hoffenreich

2) Georg Lanz von Liebenfels wurde am 1.Mai 1872 in Messina (Sizilien) als Sohn eines Barons geboren.

3) Lanz von Liebenfels wird in einem Stall geboren, weil seine Eltern auf Reisen waren und keine Herberge fanden, Hirten waren Zeugen der Geburt.

Welche der Versionen richtig ist wollen wir hier offenlassen.

Jugend:
Lanz verbrachte seine Jugend in Wien und zeige bereits früh ein intensives, romantisch geprägtes Interesse an religiösen Ordensgemeinschaften (dies kann darauf hindeutet,dass sich in Lanz ein höheres Geistwesen reinkarniert hat). Nach anderen Quellen soll er in seiner Jugend mehrere Wunder und Heilungen vollbracht haben.

Klosterzeit:
Lanz tritt nach der Ablegung der Matura in das Cistercienserstift Heiligenkreuz bei Wien ein und wird am 31.7.1893 feierlich unter dem Ordensnamen Georg als Cisterciensernovize eingekleidet. Ordensleben:
1.8.1896 einfacher Profess
12.9.1897 feierliche ewige Profess
10.7.1898 Subdiakonat
24.7.1898 Prieserweihe
15.8.1898 Primizfeier
10.9.1898 Ernennung zum Alumnorum magister
Am 24.4.1899 verlässt Lanz,ohne vorher den Abt des Stifts oder den Prior in Kenntnis gesetzt zu haben, Heiligenkreuz für immer. In 2 Briefen begründet Lanz dies mit seinem angegriffenen Gesundheitszustand. Im Brief an an Abt spricht er von "steigender Nervosität", im Brief an den Prior von "Gereiztheit und nervöse Zerstreuung".

Der ONT - Entstehung:
Im 18. Werfensteiner Freundesbrief" hat Lanz einen Rückblick auf die Entstehung der ONT gegeben.
Danach hat er schon als Kind lebhaftes Interesse am Schicksal des Templerordens gehabt und eine Art Schlüsselerlebnis ist sein erster Opernbesuch gewesen, bei der er in Marschners Oper "Der Templer" soetwas wie die Realisierung seiner bisher nur theoretischen Beschäftigung mit den Templern erlebte. Sein Interesse steigerte sich beim Klang der Musik von "Der Templer" bis zur Extase!
Allerdings scheint parallel dazu ein Verbinden der Templerinteressen mit der Artus- und Gralssage entstanden zu sein. Lanz erwähnt auch ein Erweckungserlebnis in diesem Zusammenhang: Er habe am 24.12.1900 beim Umschreiten der Wallfahrtskapelle Maria-Lanzendorf plötzlich ein barockes Bild entdeckt, dessen Inschrift besagte,dass König Artus (nach Lanz der Gralsritterkönig) Maria-Lanzendorf besucht habe. Lanz stellt später in seiner Schrift "Der heilige Gral als das Mysterium der arisch-christlichen Rassenkultreligion" die Verknüpfung der Gralssage mit dem Templerorden her. Er verweist darauf, dass in der Gralsüberlieferung die Gralsritter als "Templeisen" bezeichnet werden, was für ihn ein Hinweeis auf den Templerorden ist und die Namenswahl für seine, die ONT-Ritter motiviert: sie werden als Templeisen bezeichnet. In der Unterweisung, die Trevrizent dem Parzifal angedeihen lässt (Wolfram von Eschenbasch, Parzifal 8.Buch) findet Lanz dann die Verpflichtung zur Rassenreinheit, die er später wie folgt formuliert:
"Wir werden nicht staatliche Menschenzüchtereien, sondern sakrale Menschen-reinzucht in Form einer Rassenkultreligion betreiben müssen."
Die Rassenurreligion sieht Lanz im Christentum angelegt, allerdings im Laufe der Geschichte verdunkelt und verdeckt. Aufgabe seines Ordens ist es, diese Rassenurreligion in seinem Prioraten und in seinem Kult wieder zu beleben.
Lanz findet für sein häretisches Christentum einen germanischen Gewährsmann: den Gotenbischof Ulfias (Wulfila), einen Arianer.
Durch ihn sieht er sie reine christliche Lehre überliefert und darum auch in seinem Sprachschatz die gotische Bezeichnung für Christus: FRAUJA (Herr)= griechisch Kyrios.
In der Ulfilaübersetzung der Bibel sieht Lanz die eigentliche Überlieferung des Urchristentums, das eine Rassenkultreligion gewesen ist.
Die im Codex argenteus, die Ulfilabibel (jetzt in Upsala,Schweden) fehlenden , herausgerissenen Seiten enthalten nach Lanz die eigentliche antitschandalistische Botschaft der Bibel und sind später nach der Vernichtung der Arianer zerstört worden.

Ordensgründung ONT:
Zu Weihnachten 1900 gründet Lanz den ONT. Er erlebt eine glückliche Zeit, die erst mit Beginn des 1.Weltkrieges endet.

Nachkriegsjahre:
Die Kriegsfolgen von 1918 sieht er als Bestätigung seine Lehre an. Denn den Tschandalen ist es wiedereinmal gelungen, die blonde arioheroische Rasse zu unterdrücken, zu enteignen, sie gegeneinander zu hetzen. Für Lanz beginnt 1918 ein ruheloses Leben, er geht nach Ungarn, wo er wegen seiner Parteinahme für die Konterrevolution 2 mal von den Kommunisten an die Wand gestellt, jedoch wundersam errettet wird. Ab 1925 erwirbt Lanz ein Anwesen nördich des Plattensees, Marienkamp. Es ist die Ruine eines alten Templerkapelle mit Blick auf den Plattensee.
Der heutige Grossmeister ONT besuchte das Gelände im Jahre 1997 persönlich, hier hatte er ein Erweckungserlebnis bei dem ihm Lanz persönlich erschien und mit der Reorganisation des ONT beauftragte.
Ein junges Mädchen, das in der Nähe der Kirchenruine lebte und dem Grossmeister zu dem Gelände führte wurde Zeugin der Ereignisse.


Lanz und Lenin:
Lanz lernte in der Schweiz Lenin kennen und berichtet darüber folgendes: "Gott schickt deswegen den Teufel, den Tschandalen als Henker über die Tschandalen. Ein Tschingiskhan,Lenin, Trotzki, Bele Kun und andere politische und "soziale" Menschenschlächter mussten kommen, um die Henker des Tschandalentums zu werden.
Du wirst mir einwenden: Diese Menschen haben doch auch Arier hingeschlachtet. Ich antworte: Ganz richtig, aber glaubst du,dasss diese Arier schuldlos waren?
Ich habe schon 1904 verschiedenen höchsten russischen Herren aus der nächsten Umgebung des Zaren (Baron Frederik, Fürst Urussow und einige baltischen Baronen am russischen Hof) meine Theozoologie zur Lektüre gesandt, mit ihnen persönlich gesprochen und auf die furchtbare , drohende Gefahr aufmerksam gemacht.
Ich stiess nicht nur auf völlige Verständnis- und Rassenbewusstlosigkeit, sondern erlebte es sogar, dass die Theozoologie von dem kaiserlichen Russland verboten und ich in contumaciam zu einer schweren Kerkerstrafe verurteilt wurde.
Andererseits lernte ich zufällig Lenin flüchtig kennen, unterhielt mich mit ihm zirka eine Stunde und musste zu meiner grenzenlosen Verblüffung feststellen,dass er die Theozoologie gründlich studiert hatte. Beim Abschied sagte er mit feiner Ironie:
"Schade um Sie! Ihre Ideen sind richtig! Aber vor Ihren Ideen werden unsere GEGENIDEEN Wirklichkeit werden. Denn die Christen und Arier, an die Sie sich mit Ihren Ideen wenden, sind eben keine Christen und Arier mehr, sondern Cochons, die Sie nicht nur nicht verstehen, sondern genau wie mich deportieren würden,wenn sie Sie fangen könnten!"
Ich musste dem Bolschi-Häuptling recht geben, denn ich erlebte und erlebe es noch,dass gerade die hochkonservativen, national-völkischen Kreise die erbittersten und unbelehrbarsten Gegner waren und bis zum heutigen Tage sind.
Die Einzigsten, die vor dem Krieg mich und unsere Lehre verstanden und daraus ihre Folgenerungen zogen, waren Lord Kitschner und Lenin, der eine zum Nutzen des Angelsachsentums, der andere zum Nutzen des Untermenschentums...
Uljanow-Lenin hat mir und uns allen mit seinen Worten dieselbe Lehre wie St. Bernhard gegeben. Und doch! Gerade Lenin,Trotzki und die anderen antichristlichen Arierfeinde waren es, die einerseits die völlig rassenbewusstlosen und korrumpierten Arier und Christen ausgerottet, andererseits die noch zu rettenden Arier und Christen aufgerüttelt haben, was mir durch Rede,Schrift und Druck nie gelungen wäre.
Ohne Lenin und Trotzki hätte ich nie Gehör gefunden, nie wäre dieser Brief geschrieben oder gedruct worden und nie wäre die arisch christliche Renaissance gekommen,die nunmehr ein christliches Volk nach dem anderen ergreift."

Lanz verarbeitet seine Erfahrungen mit dem Bolschewismus, den er in Ungarn unter Bela Kun "live" erlebte in seiner Schrift (Ostara Heft 13/14): "Der zoologische und talmudische Ursprung des Bolschewismus".

Und wieder gibt es Parallelen zur Gegenwart!
Der heutige Grossmeister ONT ging 1996 von Westfalen ins bolschewistische heutige "Ostdeutschland" (Land Brandenburg) und erlebte "Minderwertigkeit und Proletendiktatur" "live" mit.
Ausserdem führten ihn längere Aufenthalte im Jahre 1995,1996 und 1997 ins Baltikum wo ihm nicht nur sein Auto geraubt wurde, sondern er von rotem, morgenländ. Gesindel, nach Lektüre der Theozoologie, fast umgebracht wurde!!



OSTARA HEFT 13/14




Das Ostara Heft 13/14 ist für jeden religiös- , esoterisch- und geschichtlich Interessierten zur Lektüre sehr zu empfehlen!
Nachstehend einige Auszüge die wir wertungsfrei hier wiedergeben:

Auszüge:

1.Einleitung:
Bolschewismus, Marxismus, Sowjetismus, Kommunismus, Sozialismus, D.... oder wie man diese "ismen" nennen will, entspringt zwei Wurzeln, einer Physisch-anthropologischen, das ist dem Ur- , Unter- und Niedermenschentum, und einer geistigen, einer Art Tschandalen-Religion und Staatsorganisation, deren Hauptquelle der Tal... ist.
Als Ariosophen sind wir Spiritualisten und glauben daher, dass hinter allen körperlichen Erscheinungen als eigentliche Triebkräfte Geister stehen.
Ariosophie ist daher......
Der Unter- und Urmensch,der Eloithiker und Paläolithiker ist nicht verschwunden, sondern er lebt vermischt und in verschiedenen Formen und Stufen unter uns.
Die fa. Ra.... und die tschandalischen Mischlinge sind seine Überreste.
Der Kampf zwischen Gott- und Tiermensch, der Hauptinhalt aller religiösen Mythen, der Kampf zwischen Frauja-Christus, dem Repräsentanten der heldischen Ra... und dem Teufel, dem Dämonozoon und dem Repräsentanten der Niederra..., dauert heute in geänderten Formen aber sonst wie in den Urzeiten, fort!
Raoul France stellt mit Berechtigung die Frage: "Sollen vom Neanderthaler nicht noch Spuren in den menschlichen Gesichtern zu lesen sein?
Der Neanderthaler, der Mensch des Triebhirns, der plumpen,gefrässigen, egoistischen und schrecklichen Taten, ist nicht ausgestorben, sondern aufgegangen in den kommenden Geschlechtern.
Noch immer wandert er, im Mosaik seiner Eigenschaften auf hunderte Gesichter verstreut durch unsere Gassen und band sich in jeder Generation eine andere Maske vor."
.....
2. Der zoologische Ursprung des Bolschewismus
(....)
Das Phänomen des Bolschewismus und der Proletendiktatur ist geradezu als die Todesursache aller alten Kulturen zu werten.
Alle die gewaltigen prähistorischen Kulturen sind nicht von aussen her, sondern von innen her durch die Proletendiktaturen und den fanatischen Zerstörungstrieb der primitiven Urmenschenarten....zerstört worden.
.....








OSTARA HEFT 2




OSTARA Heft 2
Der Weltkrieg als Rassenkampf der
Dunklen gegen die Blonden
von J. Lanz von Liebenfels

Nachstehend einige Auszüge die wir -wertungsfrei- hier wiedergeben:
(...)
Keiner der führenden Staatsmänner hatte eine Ahnung von diesen verwegenen Anschlägen auf die höhere Menschheit.
Sie alle tappten blind in den Weltkrieg hinein! Der Krieg war ausgebrochen!
Mit einer Begeisterung sondersgleichen eilten die Blonden heldischer Rasse und zwar aller Länder zu den Waffen!
Halbe Kinder bettelten und flehten, in die Front zu kommen. Wie die Löwen kämpften sie - alles umsonst, denn nicht die Blonden, die ihnen in der Schlachtfront gegenüberstanden, waren ihre Feinde und schlachteten sie reihenweise hin, nicht vorne war der Feind, sondern hinten lauerte der Feind in der Etappe und im Hinterland, wo sich der dunkle Tschandale - ich betone: getauft und ungetauft! - ... eingenistet hatte.
(...)


OSTARA HEFT 3




OSTARA Heft 3
Die Weltrevolution, das Grab der Blonden
von J. Lanz von Liebenfels

Nachstehend einige Auszüge die wir -wertungsfrei- hier wiedergeben:

Matthaeus, XXVII,51 "Ecce velum templi scissum est"
"In dem Augenblicke da der Heiland, Christus-Baldur, der Ahnherr, der Schutzgeist und das Sinnbild der heldischen blonden Menschenart auf Golgatha seinen Geist aushauchte, da zerriss der Vorhang im ..tempel von oben bis unten entzwei.
Die ganze Natur geriet in Aufruhr, und die Erde erbebte. So berichtet das Evangelium. - Fürwahr, wenn der Herr, wenn der Gottmensch, wenn der heldische Mensch, von den dunkelrassigen Tschandalen zu Tode gemartert wird, stirbt, dann erwacht die Bestie, dann erheben die Revolution und das allgemeine Chaos ihre blutigen Häupter.
Die Hüllen fallen in den Tempeln des Umsturzes, und das Tschandalentum, das glaubt, nichts mehr fürchten zu brauchen, zeigt ohne Schleier und Maske sein grauenhaftes Schreckensantlitz.
Ein jedes Wort des Evangeliums ging und geht in der "Weltrevolution", die wir zu erleben verdammt sind, buchstäblich in Erfüllung.
Der "Weltkrieg" endete mit einem vorläufigen Siege er dunklen R....."




OSTARA Heft 4




OSTARA HEFT 4
Der Weltfriede als Werk und Sieg der Blonden
von J. Lanz von Liebenfels

Matth. XXVIII,2: ".....revolvit lapidem"!
" Freunde, tröstet euch, auch für uns und unsere Rasse kommt der Ostersonntag, der Tag der Auferstehung. Des Herrn Auferstehung...."
(...)


LANZ VON LIEBENFELS - 60 Jahre
von Fra Dietrich




Ungefähr zu jener Zeit, in der nach biblischen Berechnungen das Wirken Christi auf Erden neuerlich fühlbar werden sollte, inkarnierte sich in der Tat 12 Jahre nach dem Heimgange des grossen Gottesmediums Jakob Lorber auf Erden neuerdings ein Geist mit einer wahrhaft göttlichen Berufung, ein Geist, der die Lehre des Herrn in seiner ursprünglichen Reinheit und Schönheit wieder herstellen sollte.
Dem Knäblein, das nach einer ziemlich schweren Geburt am 1.Mai des Jahres 1872 das Licht der Welt erblickte,sollte ein in jeder Hinsicht merkwürdiges, ein grossartiges und säkulares Leben Schicksal zuteil werden, das aber, wie es bei allen wahrhaft Grossen dieser Erde der Fall ist, seiner Bedeutung nach erst dann so recht gewürdigt werden wird, wenn dieser grosse Geist aus der Sphäre der Planeten Erde getreten sein wird und die irdischen Überreste unter dem grünen Rasen schlummern.


DER GRABSTEIN




"Sein hochinteressanter Grabstein ist jetzt noch im Kreuzgang zu sehen.
Ehemals lag er im Kapitelhausgang an der Fensterwand in der Nähe des Einganges zur Totenkapelle.
Der Stein trug so wie die anderen Heiligenkreuzer Grabsteine des 13.Jahrhunderts bloss die Inschrift.
Als er jedoch gelegentlich der Restaurierungsarbeiten im Jahre 1894 gehoben wurde, zeigte sich auf der rückseite eine alte romanische Skulptur, die einen Mann auf einer Sirene stehend darstellte."
Dieser Grabstein des Marschalls von Österreich war es, der die entscheidende Wendung in seinem Leben hervorrief. der mit Meditation und Contemplation wohl vertraute Fra Georg erkannte in dieser Skulptur das als "Sirene" bezeichnete Tier als Tiermenschen - und dass der heroische Mann seinen Fuß auf dieses Tierwesen setzt, regte ihn in seinem Forschen und Denken, nicht zuletzt aber aber auch in seinem ahnungsvollen Schauen als unbewusstes Medium höherer Mächte dermassen an, daß er alsbald vor Forschungsergebnissen von ungeahnter Tragkraft stand.
Jener Grabstein bildete für ihn den schlüssel, womit sich ihm, dem SECHSUNDZWANZIGJÄHRIGEN, nach langen Jahrhunderten geistiger Finsternis, die grossartige Schatzkammer der ariochristlichen Glaubensmysterien erschloss.
Dies brachte ihn jedoch selbstverständlich in einen unlösbaren Gewissenskonflikt mit der jesuitischen Schultheologie.

Um aber das in emsiger Forschungsarbeit gefundene Geistesgut der Menschheit wieder zugänglich machen zu können, blieb ihm, wie einst auch LUTHER, kein anderer Ausweg, als die ihm lieb und teuer gewordene Stätte seines geistigen Wirkens um der Wahrheit willen zu verlassen und in die Welt zu ziehen, wo er mit unentwegtem und vorbildlichem Bekennermute das neu aufgefundene und von ihm erschlossene wahre, das alte und echte GOTISCHE Christentum verkündete.
Georg Lanz von Liebenfels wurde Anhänger Georg Ritter von Schönerers und war einer der ersten, die mit ihm "LOS VON ROM" gingen.
Denn nur zu sehr hatte er aus Eigenem erkannt und erfahren, wie vertschandalisiert, weil verjesuitet, die katholische Konfession geworden ist.
Er trug um der Wahrheit willen keine Bedenken, Karriere, Amt, Würden, Reichtum und Wohlleben zu entsagen und mit einem VERKÜNDERLEBEN voll Armut, Plage und Not zu vertauschen. Er legte als Arier und Priester Zeugnis für die Wahrheit ab, dass die Menschen nicht alle gleich seien, sondern eine strenge Scheidung zwischen GOTTMENSCHEN und Tiermenschen viorzunehmen ist.
Diese Scheidung der Geister durch die ariosophische Rassenlehre theoretisch und praktisch in die Wege zu leiten, betrachtete er als seine Lebensaufgabe, der er sich mit aller Zähigkeit und Energie unterzog.


Lanz von Liebenfels
Brief




Ein Original-Brief des Meisters
An August Strindberg


Lanz von Liebenfels
Brief 2




Ein weiterer Brief des Meisters
An August Strindberg


Der Briefumschlag






Lanz von Liebenfels
Schreiben gedruckt









Was ich Lanz von Liebenfels verdanke
von FRA Dietrich




Ein vollkommen neues Leben!
Bevor ich die "Ostara" und damit die Geistes- und Ideenwelt Meisters Lanzs kennen lernte, lag ich festgefroren in den Banden der materialistischen Weltauffassung, wie Millionen von Artgenossen heute noch darinnen schmachten. Der fromme Glaube meiner Kindheit war verweht und abgetan wie ein Spielzeug - für nichts erachtet. Ziellos und haltlos schwankte ich umher und nichts blieb mir fremd, womit der Materialismus dem Menschenleben einigen Reiz verleihen zu können glaubt, auch nicht Ausschweifungen sogar niederer Art.

Da begann meinem besseren Ich zu ekeln vor der Hohlheit und Verlogenheit einer Lebensführung, die auf breitem und wohlasphaltiertem Wege geradewegs dem Abgrund der Hölle, dem geistigen Tode in der Entartung zuführen musste. Meinem innersten Sehnen entquoll die Sucht nach Wahrheit, nach Licht und nach Liebe. Ich ergriff den Stab der Wahrheit, der mich durch die verschiedenen Lebensreformbestrebungen stufenweise höher brachte. Ich blieb ein Suchender, denn ich fand, dass alle diese Bestrebungen nur Teilgebiete der Wahrheit vertreten. Mein Sehnen jedoch ging auf`s Ganze, alle diese Teilgebiete umfassende.

Zu dieser Zeit - es sind dies gerade 18 Jahre her - kamen mir die ersten OSTARAHEFTE in die Hand. Und diese schlichten Hefte haben mich in einen neuen Menschen umgewandelt. Mit Staunen und stets steigender Bewunderung wurde ich mit einer Gedanken- und Ideenwelt vertraut, in der ich zu meiner grössten Freude meinen Kinderglauben, den Glauben meiner Väter und Vorväter, auf einwandfreier wissenschaftlicher Grundlage voll bestätigt fand. Nun hat mein Leben wieder Zweck und Inhalt. Meine geistigen Augen wurden aufgetan und ich erwachte aus dem dumpfen Schlafe der Tierheit, "Materialismus" genannt. Über Zeit und Raum hinweg schaue ich nun in Vergangenheiten und Gegenwart, um freudig zu erahnen den Anbruch einer gänzlich neuen Zeit, deren Vorboten und Verkünder wir als dankbare Schüler der Meisters sein dürfen.

Durch Meister Lanz fand ich zu Gott dem Vater, zum Herrn und Heiland zurück, der wesenseins ist mit dem Vater. Was unwürdige, staatlich besoldete Religionsbürokraten, die mir den Glauben der Väter verekelt haben, verschuldeten, er machte alles wieder gut und öffnete mit milden, echt väterlichen Worten mein Herz, daraus nun eine Quelle fliesst, ein heiliger Ostaraquell, der, sich mit vielen anderen gleichen Quellen vereinigend, zu einem Strome werden soll, um einstens allen Schmutz und allen Unrat des Tiermenschentums von diesem Planeten wegzuspülen.

Ich bekenne es hiermit öffentlich: Einem geistigen Führer und Vater wie Meister Lanz von Liebenfels kann nicht mit hohlen Phrasen gedankt werden, wie man sie gemeinhin bei solchen Anlässen zusammendrechselt, sondern nur mit unwandelbarer Treue, mit jener Treue, der kein Opfer zu gross ist, um die durch den Meister verkündete Lehre weiter zu verbreiten und sie den Besten und Edelsten aller arischen Völker zugänglich zu machen!

FRA Dietrich





Was ich Lanz von Liebenfels verdanke
von FRA G.


Es war im Jahre 1909, als ich meinem seelsorgerischen Freunde antwortete: "Gewiss hast Du recht, Dein Glaube ist Dein Schild, ich aber spüre ein starkes Verlangen, mich erst einmal in das weite Gebiet der Pilosophie zu versenken, auch auf die Gefahr hin, am Ende nur zu wissen, dass wir nichts wissen können." Daraufhin kaufte ich mir die "Kritik der reinen Vernunft". Freilich habe ich sie bald wieder zur Seite gelegt, um Schritt für Schritt mich einzuarbeiten in die philosophische Haltung und in das philosophische Denken und mir erst das Rüstzeug zu schaffen für ihr Verständnis. Ich preise es heute noch als einem besonderen Glücksumstand,dass ich mich zunächst der weisen Führung Schopenhauers anvertraute. Immer mehr fesselten mich mit dem wachsenden Verständnis die philosophischen Grundfragen und ich wurde heimisch in den Fächern Erkenntniskritik und Metaphysik.

Ich wurde ein Bücherwurm. Als der Ausbruch des Weltkrieges mich herausriss aus der lebensfremden Sphäre der theoretischen Erkenntnis und mich zum intensivsten Leben hinführte, stand ich dem Geschehen mit einer begreiflichen Unsicherheit gegenüber.

Da wies mich ein Freund auf die OSTARAHEFTE hin, aus denen mir die Klänge meiner geistigen Urheimat entgegenkamen. Bis ich Soldat werden konnte - zunächst schrieb man mich untauglich - hatte ich Wurzeln geschlagen in der grandiosen Welt der OSTARA, deren Erschliessung Schritt hielt mit einer immer tiefer gehenden Begeisterung für die lichtvollen Erkenntnisse und gleichermassen mit der Verehrung für den genialen Autor.

Dass ich nicht auf der dürren Weide der Philosophie lebenslänglich zu hungern brauchte nach echten Einsichten in die Lebenshintergründe, sondern die ewig grüne Wiese des lebendigen Lebens betreten durfte, oder dass ich nicht im Intellektuellen hängen blieb, sondern Gott finden durfte, das danke ich unserem allzeit verehrten Meister Lanz von Liebenfels.

Möge Gottes Sonne noch lange auf seinem Lebensweg scheinen!





Was ich Lanz von Liebenfels verdanke
von FRA M.


Wenn man sich arisches Weistum verkörpert vorstellen wollte, wer könnte seine Verkörperung anders sein als Baron Lanz von Liebenfels?

Dr. Lanz von Liebenfels, das ist nicht schlechthin eine Weltanschauung, das ist mehr: es ist eine Welt für sich, eine Welt des Guten und Schönen und Starken.

Sei gut - und steh beschämt vor der unendlich kindlich reinen Güte dieses Mannes; sei wissend - und erkenne in ihm den Führer zu höchstem Wissen und Weistum; sei stark - und lerne in ihm sehen, was Heldenstärke ist!

Als ich, geführt von Gottes Hand, diesen seltenen Mann kennen lernte, dieses liebste seiner Kinder, da erkannte ich: das ist Johannes, Sein Wegbereiter, ist St. Georg, Sein Streiter in einer Person; er ward für mich Frauja-Christus "der rechte Mann, den Gott selbst auserkoren", mein Führer, mein Vater in höchstem Sinne.

Denn das ist ja das Wesen des Vaters: dass er mit Alles verstehender Liebe und Güte das Wirrsal des Strauchelns und Unwissens erleuchtet; und das ist ja das Wesen des Führers: dass er, wenn er dem Geführten von schon hoher Warte aus Schönheit zeigte, ihm gleichzeitig den Blick öffnet auf grössere und leuchtendere Höhen.





PROPHEZEIUNG


Lanz ordnete jeder Nation einen Planeten und ein Tierkreiszeichen zu, deren astrologische Eigenschaften mit der Kultur und dem Geist ihrer Rasse übereinstimmten.
Diese "rassenmetaphysische" Astrologie wurde dann auf die Weltgeschichte übertragen.

Lanz machte im Jahre 1915 eine
Prophezeiung:
Demnach signalisiert der Erste Weltkrieg die messianische Reife der Zeit.

Vermehrte Rassenmischung, enorme militärische und kulturelle Erhebungen, die durch eine neue mongolisch-asiatische Invasion Europas in den Jahren 1960 bis 1988 gefolgt würden, kennzeichnen den Verlauf der beginnende "messianischen Wehen" bis zum Höhepunkt der dämonischen Vorherrschaft über die Erde.

Diese harte Prüfung würde das MILLENIUM herbeiführen, in dem eine NEUE KIRCHE des Heiligen Geistes entstehen werde, um einen SUPRANATIONALEN ARISCHEN STAAT zu begründen, dessen Regierung einer immerwährenden Priesterschaft zufallen werde, die im Besitz der Geheimnisse der alten rassischen Gnosis sein würde.

Das mittelalterliche Kaisertum mit seinem Glanz und mit seiner bis an den EUPHRAT reichenden Machtfülle war sein politisches Ideal. "Dieses starke ALLDEUTSCHLAND wäre ein unerschütterlicher Hort des Friedens und der Kultur, und dadurch die Herrschaft der Arier für ewige Zeiten sichergestellt. Die Urrassen, sich selbst überlassen, werden in ihr altes, ohnmächtiges Nichts wieder zurücksinken, aus dem sie nur unsere Schwäche emporgezogen hat."

Der geographische Ausgangspunkt für dieses kommende rassische Millenium seien BERLIN und Wien, denen eine dominierende Rolle in der neuen politisch-religiösen Weltordnung zufallen würde.

"Weise Priesterfürsten, geniale, ariosophisch-mystisch geschulte Patrizier und Führer ritterlich-geistlicher GEHEIMORDEN werden die Geschicke der Völker leiten."


Und die Prophezeiung hat sich erfüllt!

Die mongolisch-asiatische Invasion ist die Invasion des Islam in Europa.

Wir haben allen Grund die Prophezeiung von der NEUEN KIRCHE die im MILLENIUM entsteht auf die DEUTSCHE KIRCHE zu beziehen!
Jedenfalls ist sonst nirgendswo eine NEUE KIRCHE im Sinne der Prophezeiung von Lanz entstanden!

Und die Prophezeiung von SUPRANATIONALEN ARISCHEN STAAT können wir auf den Ordensstaat Burgund beziehen als Teil des kommenden ALLDEUTSCHLANDS!